15 May 2026, 22:33

Arjun Maini glänzt mit Top-Qualifying beim 24-Stunden-Rennen Nürburgring

Ein Nissan GT-R Nismo GT3-Rennwagen auf der Nürburgring 24 Stunden-Strecke, mit grünem Gras auf beiden Seiten der Strecke.

Arjun Maini glänzt mit Top-Qualifying beim 24-Stunden-Rennen Nürburgring

Arjun Maini setzt beeindruckendes Tempo bei den 24 Stunden Nürburgring

Beim Qualifying 2 für die 24 Stunden Nürburgring fuhr Arjun Maini eine starke Runde und belegte in der SP9-Klasse den vierten Platz in der Gesamtwertung. Mit einer Zeit von 8:11,278 Minuten im Ford Mustang GT3 mit der Startnummer 64 unterbot er sogar knapp die Bestzeit von Max Verstappen im Mercedes-AMG GT3. Das Rennen zählt mit 161 Fahrzeugen in über 20 Klassen zu den vielfältigsten Starterfeldern im Motorsport.

Maini, Werksfahrer bei Ford, ist seit den Anfängen des Mustang-GT3-Programms dabei. Die Saison 2025 markiert die Premiere des GT3-Evo-Pakets, was seine Leistung noch bedeutender macht. Er berichtete, das Auto habe sich stark angefühlt, und das Team habe im Qualifying wichtige Fortschritte bei der Abstimmung erzielt.

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Der indische Rennfahrer geht für das Haupt Racing Team (HRT) an den Start, gemeinsam mit seinen Teamkollegen Fabio Scherer, David Schumacher und Frank Stippler. Die Herausforderung, mit Ford und HRT ein neues Programm aufzubauen, bezeichnete er als anspruchsvoll, aber auch aufregend. Mit einer letzten Qualifikationssession vor der Brust konzentriert sich das Team nun darauf, die gezeigte Geschwindigkeit in ein starkes Ergebnis beim 24-Stunden-Dauerrennen an diesem Wochenende umzumünzen – ein Wettkampf, der die Fahrer und Fahrzeuge an ihre Grenzen bringt.

Das Ziel ist klar: sich gegen einige der größten Namen im internationalen GT-Sport durchzusetzen. Mainis Leistung in einem hart umkämpften Feld unterstreicht die Entschlossenheit des Teams, das sich auf das anstrengende 24-Stunden-Rennen vorbereitet.

Die 24 Stunden Nürburgring werden die Teams bis an ihre Belastungsgrenze bringen. HRT Ford Performance strebt eine Spitzenleistung an, und Mainis Qualifikationsergebnis verschafft dem Team eine gute Ausgangsposition vor der finalen Session. Das Rennwochenende wird ihre Konstanz und Strategie gegen eine weltklasse Besetzung auf die Probe stellen.

Quelle