30 March 2026, 12:29

Baden-Württemberg investiert über 500 Millionen Euro in marode Straßen und Brücken ab 2026

Baustelle mit Fahrzeugen, Polen, Lampen, Schildern, einem Zaun, schneebedeckter Wiese, Bäumen und einem Himmel im Hintergrund.

Baden-Württemberg investiert über 500 Millionen Euro in marode Straßen und Brücken ab 2026

Baden-Württemberg plant ab 2026 Investitionen von über 500 Millionen Euro in Straßen- und Brückensanierungen

Das Verkehrsministerium des Landes setzt einen klaren Schwerpunkt auf die Instandhaltung der bestehenden Infrastruktur. Im Rahmen des Programms sind mehr als 300 neue Projekte in der gesamten Region vorgesehen. Besonders im Landkreis Emmendingen stehen umfangreiche Maßnahmen an, darunter die Sanierung von Stützmauern und die komplette Erneuerung wichtiger Verkehrswege.

Eines der größten Vorhaben betrifft die Landesstraße L186 zwischen Waldkirch und Kandel. Der 13,7 Kilometer lange Abschnitt wird vollständig saniert. Auch die L106 zwischen Bleichheim und Streitberg erhält eine Grundinstandsetzung, ergänzt durch den Bau einer neuen Stützkonstruktion.

Darüber hinaus wird ein 340 Meter langer Abschnitt der B3 in Emmendingen eine neue Fahrbahndecke erhalten. Auch die L173 in Simonswald steht auf der Sanierungsliste. In Obersimonswald wird zudem eine Stützmauer instand gesetzt, um die Stabilität zu verbessern.

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Landesweit fließen die Mittel in die Erneuerung von 450 Kilometern Fahrbahnbelag sowie in über 180 bauliche Verbesserungen. Zwar sind die genauen Zahlen für die Straßen im Landkreis Emmendingen noch nicht detailliert aufgeführt, doch die Region profitiert von mehreren Maßnahmen im Rahmen des Gesamtkonzepts.

Die 500-Millionen-Euro-Investition dient der Sanierung und Modernisierung der Verkehrswege in ganz Baden-Württemberg – mit Schwerpunkt auf umfangreichen Baumaßnahmen in Emmendingen. Die Projekte reichen von kompletten Straßenerneuerungen bis hin zu strukturellen Verstärkungen, um Sicherheit und Langlebigkeit zu erhöhen. Mit den Arbeiten soll 2026 begonnen werden.

Quelle