03 May 2026, 08:37

Berlin ehrt Einsatzkräfte: Florianitag zeigt Solidarität mit Rettern und Schornsteinfegern

Feuerwehrleute mit Helmen klettern eine Leiter zu einem raucherfüllten Gebäude hoch, mit einem Metallobjekt links und Rohren auf dem Boden darunter.

Berlin ehrt Einsatzkräfte: Florianitag zeigt Solidarität mit Rettern und Schornsteinfegern

Berlins Schornsteinfeger, Feuerwehrleute, Polizisten und Regierender Bürgermeister Kai Wegner versammelten sich diese Woche, um ihre Unterstützung für Einsatzkräfte zum Ausdruck zu bringen. Die Veranstaltung stand im Zeichen des Florianitags, einer langjährigen Tradition zu Ehren des Schutzpatrons der Feuerwehrleute und Schornsteinfeger. Die Organisatoren betonten die Notwendigkeit von mehr Respekt und Solidarität gegenüber denen, die ihr Leben riskieren, um andere zu schützen.

Die jährliche Initiative, die nun bereits zum vierten Mal stattfand, hat sich zu einer festen Tradition in der Stadt entwickelt. Unter dem Motto „Keine Gewalt gegen Retter – Schornsteinfeger sagen Danke“ würdigt sie Einsatzkräfte, die rund um das Jahr im Dienst bleiben. Seit ihrem Start wurden im Rahmen der Kampagne etwa 10.000 Euro an Spenden gesammelt.

Die diesjährige Veranstaltung fand in der Lehrbäckerei des Berliner Konditoren-Innungsverbandes statt, an der auch Bürgermeister Wegner teilnahm. Die Schornsteinfeger-Innung wies auf die steigende Zahl von Angriffen auf Einsatzkräfte in letzter Zeit hin. Trotz zunehmender Aggressionen leisten diese Fachkräfte weiterhin ununterbrochen ihren Dienst für die Öffentlichkeit.

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Der Florianitag, der jährlich am 4. Mai begangen wird, ist seit langem ein Anlass, um den Mut von Feuerwehrleuten und Schornsteinfegern zu ehren. Die Zusammenkunft unterstrich die Botschaft, dass ihre Arbeit – oft gefährlich und stets unverzichtbar – Dankbarkeit und Schutz verdient.

Die Veranstaltung brachte wichtige öffentliche Dienste zusammen, um ihr Engagement für Einsatzkräfte zu erneuern. Bisher wurden durch die Initiative über 10.000 Euro gespendet. Die Organisatoren hoffen, dass die Tradition weiterwächst und so dafür sorgt, dass Rettungskräfte die Wertschätzung und Sicherheit erhalten, die sie für ihre Arbeit benötigen.

Quelle