Dokumentarfilm Leone a Roma zeigt Papst Leo XIV. als unkonventionellen Pontifex
Mustafa TröstDokumentarfilm Leone a Roma zeigt Papst Leo XIV. als unkonventionellen Pontifex
Neuer Dokumentarfilm über Papst Leo XIV. feiert am 8. Mai Premiere auf Vatikan-Medienkanälen
Der Film Leone a Roma beleuchtet sein Leben in Rom, bevor er als erster in den USA geborener Papst in das Amt gewählt wurde. Die Veröffentlichung fällt mit dem ersten Jahrestag seines Pontifikats zusammen.
Papst Leo XIV. sorgte kürzlich mit seinem unkonventionellen Stil für Schlagzeilen. Ein Trailer zum Dokumentarfilm zeigt ihn in Vintage-Nike-Franchise-Low-Sneakern aus den 1970er-Jahren – kombiniert mit seinen liturgischen Gewändern. Seine Modeentscheidungen haben ihn überraschend zum Social-Media-Phänomen gemacht.
Vor seiner Wahl zum Papst war er Generalprior des Augustinerordens. Erst im vergangenen Monat ehrte er seinen Vorgänger, Papst Franziskus, zum Jahrestag seines Todes.
Während eines Besuchs in Angola leitete der Papst eine Messe mit rund 100.000 Gläubigen. Dort rief er das Land auf, über vergangene Spaltungen hinauszuwachsen und an einer gemeinsamen Zukunft zu arbeiten. Seine Botschaft stand im Zeichen von Einheit und Hoffnung für das nächste Kapitel des Landes.
Die Veröffentlichung des Dokumentarfilms am 8. Mai markiert zugleich ein Jahr seit der Wahl Leos XIV. zum Papst. Sein Pontifikat zieht bereits jetzt Aufmerksamkeit auf sich – sowohl durch seinen modernen Führungsstil als auch durch seine öffentlichen Auftritte. Der Film verspricht einen tieferen Einblick in die Person hinter den Schlagzeilen.






