Falscher Führerschein und THC-Verdacht: Fahrer in Freiburg gestoppt
Corinna SchinkeFalscher Führerschein und THC-Verdacht: Fahrer in Freiburg gestoppt
Am 31. Januar 2025 wurde ein 29-jähriger Autofahrer im Freiburger Stadtteil Weingarten von der Polizei angehalten, nachdem Beamte bemerkt hatten, dass er ungewöhnlich langsam fuhr. Schnell stellten die Beamten fest, dass der Mann einen gefälschten Führerschein bei sich trug und während der Kontrolle Anzeichen von Alkohol- oder Drogeneinfluss zeigte.
Der Verkehrskontrolle war vorausgegangen, dass Streifenpolizisten das Fahrzeug mit auffällig niedriger Geschwindigkeit fahren sahen. Als sie den Fahrer ansprachen, stellten sie deutliche Anzeichen einer Beeinträchtigung fest. Eine Routineüberprüfung ergab zudem, dass sein Führerschein eine Fälschung war.
Der Mann gab zu, am Vorabend Marihuana konsumiert zu haben. Vor Ort wurde eine Blutprobe entnommen, und ihm wurde sofort untersagt, seine Fahrt fortzusetzen. Die Behörden bestätigten später, dass ihm mehrere Straftaten vorgeworfen werden, darunter Urkundenfälschung, Fahren ohne gültige Fahrerlaubnis sowie der Verdacht, unter dem Einfluss von THC ein Fahrzeug geführt zu haben.
Nach der polizeilichen Bearbeitung wurde der Fahrer wieder auf freien Fuß gesetzt, muss sich jedoch nun vor Gericht für die Vorwürfe verantworten. Das Verfahren wird weiter durch die Justiz laufen, wobei ihm Konsequenzen wegen der Fälschung, des Fahrens ohne Führerschein und des Verdachts auf THC-Beeinträchtigung drohen. Die Polizei gab keine weiteren Informationen bekannt, ob es in der Region im vergangenen Jahr ähnliche Vorfälle mit gefälschten Führerscheinen und Alkohol- oder Drogeneinfluss gegeben hat.






