Freiburg verlängert Remondis-Partnerschaft und finanziert neue Verbundschule am Tuniberg
Friedrich-Wilhelm WerneckeFreiburg verlängert Remondis-Partnerschaft und finanziert neue Verbundschule am Tuniberg
Freiburg hat seine langjährige Partnerschaft mit Remondis verlängert und damit die Zukunft seines Abfallwirtschaftssystems gesichert. Der neue Vertrag, der am 1. Januar 2027 in Kraft tritt, ermöglicht zudem eine bedeutende Investition in die Bildung im westlichen Stadtbezirk.
Die Zusammenarbeit zwischen Freiburg und dem Entsorgungsunternehmen Remondis besteht bereits seit über 20 Jahren. Die jüngste Vereinbarung garantiert langfristige Stabilität für die städtischen Abfallservices. Remondis setzte sich im Vergabeverfahren mit einem überzeugenden Konzept durch, das starke Initiativen für eine Kreislaufwirtschaft, innovative Lösungen und Maßnahmen zur Verringerung der Umweltbelastung vorsieht.
Laut Vertrag behält Remondis einen Anteil von 47 Prozent an der Abfallwirtschaft und Stadtreinigung Freiburg (ASF), dem kommunalen Entsorgungs- und Reinigungsbetrieb. Das Ausschreibungsverfahren selbst erbrachte Erlöse in Höhe von 21 Millionen Euro. Diese Mittel fließen in den Bau der neuen Verbundschule am Tuniberg.
Die Verbundschule wird aus einer dreizügigen Gemeinschaftsschule und einem dreizügigen Gymnasium bestehen und Platz für bis zu 1.200 Schülerinnen und Schüler bieten. Die Einrichtung umfasst zudem eine Mensa und eine große Sporthalle.
Die verlängerte Partnerschaft mit Remondis sichert Freiburg nicht nur eine stabile Abfallentsorgung, sondern finanziert auch ein bedeutendes Bildungsprojekt in der Stadt. Die Verbundschule am Tuniberg profitiert von den 21 Millionen Euro, die durch das Vergabeverfahren erwirtschaftet wurden.






