ICE-Zug nach rätselhaftem Geruch in Trechtingshausen evakuiert – zwei Personen betroffen
Friedrich-Wilhelm WerneckeICE-Zug nach rätselhaftem Geruch in Trechtingshausen evakuiert – zwei Personen betroffen
ICE-Schnellzug in Trechtingshausen nach rätselhaftem Geruch geräumt
Ein ICE-Hochgeschwindigkeitszug wurde in Trechtingshausen evakuiert, nachdem sich ein mysteriöser Geruch in einem der Wagen ausgebreitet hatte. Der Vorfall sorgte für Reisebehinderungen bei 177 Fahrgästen, die den Zug verlassen mussten, während Rettungskräfte die Ursache klärten.
Der in Richtung Köln unterwegs gewesene Zug hielt planmäßig nicht in Trechtingshausen, musste dort jedoch notfallmäßig anhalten, um die Türen zu öffnen und den betroffenen Wagen zu belüften. Dennoch kollabierte ein Zugbegleiter, und ein weiterer Fahrgast erlitt aufgrund des Geruchs eine Panikattacke.
Feuerwehr, Polizei und Bahnmitarbeiter durchsuchten den Zug und entdeckten eine nicht identifizierte Flüssigkeit. Da die Quelle des Geruchs unklar blieb, wurden weitere Ermittlungen eingeleitet. Alle Passagiere wurden sicher in Ersatzbusse umgeleitet, um ihre Reise fortzusetzen.
Nach gründlichen Kontrollen wurden keine Auffälligkeiten in den Zugsystemen festgestellt. Der ICE setzte seine Fahrt später ohne Fahrgäste fort, während die Behörden die Substanz weiter untersuchen. Mittlerweile wurde der Zug wieder für den Betrieb freigegeben, doch die Art der Flüssigkeit bleibt unbekannt. Die Ermittlungen zur Herkunft und möglichen Gefährdung laufen noch. Die betroffenen Reisenden erreichten ihr Ziel mit alternativen Transportmitteln.






