Kim Kardashian sorgt beim Grand Prix von Monaco für Eklat und Kritik
Mustafa TröstKim Kardashian sorgt beim Grand Prix von Monaco für Eklat und Kritik
Kim Kardashian besuchte den Großen Preis von Monaco, um ihren Freund Lewis Hamilton anzufeuern. Die Veranstaltung sorgte schnell für Gesprächsstoff, nachdem mehrere Begegnungen mit Prominenten online Kritik auslösten.
Als Kardashian mit ihrer Schwester Khloé durch die Menge ging, passierte sie den Sky-Sport-Reporter Martin Brundle, ohne ihn zu beachten. Nutzer in den sozialen Medien nannten ihr Verhalten später „unhöflich“ und warfen ihr „völligen Mangel an Stil“ vor.
In der Nähe wurden die Moderatoren Holly Willoughby und Michael McIntyre von Kardashians Begleitern beiseitegedrängt. McIntyre scherzte danach, er sei „von Kardashian weggeschubst“ worden, nachdem er ihr hinterhergelaufen war. Der 45-jährige Reality-Star bewegte sich unter dem Schutz ihrer Security durch das Gelände.
Später warf Hamilton Kardashian vom Podest aus einen Kuss zu, nachdem er im Rennen den zweiten Platz belegt hatte. Die Geste erfolgte, während Fans über ihre früheren Interaktionen mit Brundle und den TV-Moderatoren diskutierten.
Der Vorfall löste Debatten über das Verhalten von Prominenten bei öffentlichen Veranstaltungen aus. Kardashian konzentrierte sich indes darauf, Hamilton zu unterstützen, der das Rennen mit einem Podestplatz beendete. Die Szene trug zu den dramatischen Begleiterscheinungen des Grand Prix abseits der Rennstrecke bei.






