15 April 2026, 20:28

Koblenz startet Dialogreihe "Sprech & Hör" für respektvollen Austausch zu brisanten Themen

Eine Gruppe von Menschen sitzt auf Stühlen vor einem Projektionsschirm, mit einem Laptop auf einem Tisch, einer Kamera auf einem Stativ rechts daneben und Geländern, Lampen und einer Wand im Hintergrund während einer Podiumsdiskussion über Open-Data-Aktivisten.

Koblenz startet Dialogreihe "Sprech & Hör" für respektvollen Austausch zu brisanten Themen

"Sprech & Hör": Neue Dialogreihe in Koblenz lädt zu strukturierten Gesprächen ein

In Koblenz startet eine neue Veranstaltungsreihe mit dem Titel "Sprech & Hör", die Bürgerinnen und Bürger zu moderierten Gesprächen über aktuelle und brisante Themen einlädt. Die kostenlosen und für alle offenen Treffen finden im Landesbibliothekszentrum (LBZ) statt und fördern den respektvollen Austausch in kleinen Gruppen. Begleitend dazu ist bis Mai 2026 die interaktive Ausstellung "Alles im Angebot" zu sehen.

Organisiert wird die Reihe "Sprech & Hör" vom Verein "Mehr Demokratie e.V." und veranstaltet im LBZ Koblenz. In kleinen Gruppen kommen die Teilnehmenden für mehrere Gesprächsrunden zusammen, wobei jede Person gleich viel Zeit erhält, ununterbrochen zu sprechen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich – Interessierte können einfach zu den kommenden Terminen vorbeikommen.

Die nächsten Veranstaltungen sind "Die Polarisierung der Gesellschaft" am 11. April und "Deine Daten im Netz" am 25. April, jeweils von 14 bis 16 Uhr. Die Dialogformate finden parallel zur Ausstellung "Alles im Angebot" statt, einem gemeinsamen Projekt von "HateAid" und "neuland & gestalten". Während die Gesprächsrunden ohne Voranmeldung besucht werden können, haben Gruppen ab fünf Personen die Möglichkeit, einen Besuch der Ausstellung unter https://t1p.de/AllesimAngebot zu reservieren.

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Sowohl die Ausstellung als auch die Dialogveranstaltungen sind kostenfrei und sollen den Austausch und die Auseinandersetzung unter den Besucherinnen und Besuchern anregen. Die Reihe und die Ausstellung laufen noch bis zum 30. Mai 2026 und bieten regelmäßig Gelegenheiten zur öffentlichen Teilnahme. Ohne Eintrittsgelder oder Anmeldehürden schaffen die Veranstaltungen einen leicht zugänglichen Raum für Gespräche und Reflexion. Weitere Details zu künftigen Terminen werden in Kürze bekannt gegeben.

Quelle