Mosolf setzt auf E-Transporter und spart 1.000 Tonnen CO₂ pro Jahr ein
Nuray PlathMosolf setzt auf E-Transporter und spart 1.000 Tonnen CO₂ pro Jahr ein
Mosolf baut seine Elektrofahrzeugflotte aus, um Emissionen zu senken und die Nachhaltigkeit zu verbessern. Am Standort Illingen setzt das Unternehmen nun sechs voll-elektrische Transporter ein. Diese Fahrzeuge können jährlich über 40.000 Fertigfahrzeuge transportieren und dabei den CO₂-Ausstoß um bis zu 1.000 Tonnen pro Jahr reduzieren.
Das Projekt begann mit Partnerschaften zur Entwicklung sauberer Transportlösungen. 2022 arbeitete Mosolf mit Spectaire zusammen, um Fahrzeugemissionen in Echtzeit zu messen. Ein Jahr später startete die Kooperation mit Smatrics, um eine Ladeinfrastruktur für Elektro-Lkw aufzubauen.
Die elektrischen Transporter stammen vom Schweizer Hersteller Designwerk, während die Anhänger von Kässbohrer geliefert werden. Das Bundesministerium für Digitales und Verkehr fördert die Initiative mit 2 Millionen Euro. Auch Winfried Hermann, Verkehrsminister von Baden-Württemberg, hat seine Unterstützung für das Vorhaben bekundet.
Mosolf plant, seine E-Flotte weiter auszubauen: 2025 sollen sechs weitere Transporter hinzukommen. Langfristig will das Unternehmen seine Scope-1- und Scope-2-CO₂-Emissionen bis 2030 um 40 Prozent reduzieren.
Die neuen E-Transporter zeigen bereits Wirkung am Standort Illingen. Mit staatlicher Förderung und starken Industriepartnern ist Mosolf auf einem guten Weg, seine Klimaziele zu erreichen. Die Erweiterung 2025 wird das Unternehmen seinen Nachhaltigkeitszielen ein weiteres Stück näherbringen.






