Sicherheitsgate bei Pippas Villa entfacht neuen Streit zwischen Harry, Meghan und Royals
Friedrich-Wilhelm WerneckeSicherheitsgate bei Pippas Villa entfacht neuen Streit zwischen Harry, Meghan und Royals
Prinz Harry und Meghan Markle haben Bedenken wegen eines Sicherheitsgates geäußert, das in der Nähe des Hauses ihrer ehemaligen Nachbarn installiert wurde. Das Paar wirft der königlichen Familie vor, anders behandelt zu werden als andere Mitglieder. Ihre Frustration richtet sich auf das, was sie als inkonsistente Sicherheitsvorkehrungen für Royals wahrnehmen.
Pippa Middleton und ihr Ehemann James Matthews ließen kürzlich an ihrem Anwesen in Berkshire ein elektronisches Sicherheitstor einbauen. Das Paar war mit seinen drei kleinen Kindern eingezogen und begründete die Maßnahme mit ihrem hohen öffentlichen Bekanntheitsgrad. Nachbarn vermuten, dass die beiden Pippas Verbindungen zur Königsfamilie nutzten, um die Genehmigung für das Tor zu erhalten – was in dem Dorf auf Unmut stößt.
Harry und Meghan argumentieren, dass sie seit ihrem Rückzug als aktive Mitglieder des Königshauses keine steuerfinanzierte Sicherheit mehr erhalten. Sie bestehen darauf, dass ihre Familie weiterhin Schutz benötige, wenn sie sich in Großbritannien aufhalte, dieser ihnen jedoch verweigert werde. Grundsätzlich lehnen sie es nicht ab, dass Pippa und James das Tor installiert haben, falls sie es für notwendig halten. Allerdings sehen sie darin eine Ungleichbehandlung bei der Anwendung von Sicherheitsmaßnahmen innerhalb der Royal Family.
Der Streit unterstreicht die anhaltenden Spannungen zwischen Harry und Meghan auf der einen und dem Rest der Königsfamilie auf der anderen Seite. Pippa Middleton und James Matthews betonen, dass ihr Sicherheitstor durch ihren öffentlichen Status gerechtfertigt sei. Die Ansichten der Anwohner darüber, ob das Paar eine Bevorzugung erfahren hat, bleiben gespalten.






