09 May 2026, 18:30

Skoda-Händler setzen auf digitale Zahlungsplattform für mehr Effizienz

Plakat, das einen Steuerrabatt von bis zu 7.500 USD für den Kauf eines neuen oder gebrauchten Elektrofahrzeugs ankündigt und ein Bild eines Autos zeigt.

Skoda-Händler setzen auf digitale Zahlungsplattform für mehr Effizienz

Verband der deutschen Škoda-Vertragspartner (VDS) empfiehlt Händlern seit Dezember die Zahlungsplattform Bezahl.de

Die Empfehlung erfolgt im Rahmen einer neuen Partnerschaft, die darauf abzielt, die finanziellen Abläufe im Autohandel zu modernisieren. Die von der Kölner Aufinity Group betriebene Plattform wickelt bereits jährlich Transaktionen im Wert von über 10 Milliarden Euro in ganz Europa ab.

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Bezahl.de soll den Händlern den Arbeitsalltag erleichtern, indem es vollständig digitalisierte Zahlungslösungen anbietet. Dazu gehören Echtzeit-Mobilzahlungen, flexible Ratenzahlungsmodelle sowie die automatische Anbindung an bestehende Händler-Management-Systeme (DMS) und Enterprise-Resource-Planning-Software (ERP). Zudem ermöglicht die Plattform die vollständige Automatisierung von Arbeitsabläufen – von der Rechnungsstellung bis zur Buchhaltung – und reduziert so manuelle Tätigkeiten.

Bereits mehr als 2.000 Autohäuser in Europa nutzen Bezahl.de für ihre Zahlungsabwicklung. VDS-Vorsitzender Thomas Peckruhn erwartet durch die Empfehlung erhebliche Effizienzgewinne für die Mitgliedsbetriebe. Besonders hervorgehoben werden die Transparenz und die vereinfachten Prozesse, die den Händlern zugutekommen sollen.

Aufinity-CEO Lasse Diener bezeichnete die Zusammenarbeit mit dem VDS als „wichtige Geschäftschance“. Der Verband plant, die Plattform schrittweise in seinem Netzwerk einzuführen, um den Händlern einen reibungslosen Übergang zur neuen Technologie zu ermöglichen.

Ziel der Partnerschaft zwischen VDS und Bezahl.de ist es, die Zahlungsabwicklung bei Škoda-Händlern zu optimieren. Durch Echtzeit-Verarbeitung und automatisierte Arbeitsabläufe soll die Plattform den administrativen Aufwand verringern. Die Händler, die das System einführen, schließen sich damit einem Netzwerk an, das bereits Milliarden an Transaktionen pro Jahr abwickelt.

Quelle