42-Jähriger Iraker wegen massiver Geldfälschung in U-Haft genommen
Ein 42-jähriger Iraker ist wegen des Verdachts auf großangelegten Geldfälschungsbetrug in Untersuchungshaft genommen worden. Die Behörden nahmen ihn am 4. Juni 2025 fest, nachdem er mutmaßlich tausende Euro an Falschgeld in Umlauf gebracht haben soll. Die Ermittlungen führen nun die Staatsanwaltschaft und die Polizei in Mannheim und Heidelberg.
Der Beschuldigte wurde auf der Gottlieb-Daimler-Brücke in Zweibrücken (Rheinland-Pfalz) vorläufig festgenommen. Ihm wird vorgeworfen, an zwei Zeitpunkten gefälschte Banknoten weitergegeben zu haben – zunächst am 16. Mai 2025 und erneut am Tag seiner Festnahme. Insgesamt belief sich der Wert der Blüten auf 13.550 Euro.
Nach seiner Verhaftung wurde der Mann dem Haftrichter am Amtsgericht Mannheim vorgeführt. Ein Haftbefehl wurde erlassen und sofort vollstreckt. Anschließend wurde er in eine Justizvollzugsanstalt überstellt, während die Ermittlungen andauern.
Die Behörden gehen davon aus, dass der Beschuldigte das Falschgeld gezielt beschafft hat, um es als echtes Zahlungsmittel in Umlauf zu bringen. Die Staatsanwaltschaft Mannheim und das Landeskriminalamt Heidelberg leiten die laufenden Untersuchungen. Bisher unklar bleibt jedoch, wie seine finanziellen oder organisatorischen Vorbereitungen im Detail aussahen.
Dem Mann wird nun gewerbsmäßige Geldfälschung zum Zwecke der Bereicherung vorgeworfen. Er bleibt bis auf Weiteres in Haft, während die Ermittler weitere Beweise sichern. Der Fall unterstreicht die anhaltenden Bemühungen der Strafverfolgungsbehörden, die Verbreitung von Falschgeld einzudämmen.






