25 April 2026, 08:41

Ben McKenzie entlarvt die dunklen Seiten der Krypto-Branche in neuem Dokumentarfilm

Tortendiagramm, das die Marktkapitalisierungen von Kryptowährungen im Jahr 2016 zeigt, mit Abschnitten für Bitcoin, Ethereum, Litecoin und andere Kryptowährungen auf einem weißen Hintergrund.

Ben McKenzie entlarvt die dunklen Seiten der Krypto-Branche in neuem Dokumentarfilm

Schauspieler Ben McKenzie, bekannt geworden durch seine Rolle in *O.C., California, wendet sich mit scharfer Kritik der Krypto-Branche zu. Sein neuer Dokumentarfilm Alle belügen dich wegen Geld untersucht die Folgen zusammengebrochener Plattformen wie Celsius und die generellen Risiken unregulierter Digitalwährungen.**

McKenzies Interesse an Kryptowährungen begann, als er beobachtete, wie Prominente riskante Investitionen bewarben. Mit einem Abschluss in Wirtschaftswissenschaften hinterfragte er die Versprechen der Branche – und stieß auf ein System, das er als "voller Lügen, Fehlinformationen und Krimineller" bezeichnet.

Der Film rückt die Opfer gescheiterter Krypto-Firmen in den Fokus und zeigt, wie vor allem junge Männer ins Visier geraten. McKenzie argumentiert, dass gesellschaftlicher Druck und eine hohe Risikobereitschaft sie besonders anfällig für Ausbeutung machen. Gleichzeitig weist er die Vorstellung zurück, dass Computercode menschliche Kontrolle ersetzen könne, und fordert stattdessen echte Verantwortung ein.

Doch McKenzie begnügt sich nicht mit der Bloßstellung der Missstände. Er setzt sich für strengere Regulierungen und rechtliche Konsequenzen für Betrüger ein. Sein Ziel: die Branche für ihre Versäumnisse zur Rechenschaft ziehen und künftige Anleger schützen.

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Sein Dokumentarfilm macht die menschlichen Kosten der Krypto-Pleiten sichtbar. Indem er Regulierung und Transparenz einfordert, will er weitere Schäden verhindern. Der Film ist zugleich Warnung und Appell zum Umdenken in einer Branche, die in seinen Augen bereits zu viele Menschen in die Irre geführt hat.

Quelle