Martin Horn gewinnt Freiburger OB-Wahl souverän im ersten Anlauf
Martin Horn hat die Oberbürgermeisterwahl in Freiburg bereits im ersten Wahlgang mit einer deutlichen Mehrheit gewonnen. Mit 52,9 Prozent der Stimmen konnte er eine Stichwahl vermeiden. Das Ergebnis wurde nach der Auszählung der Sonntagsstimmen bekannt gegeben.
Horns klarer Sieg bedeutet, dass es am 17. Mai keine zweite Runde geben wird. Seine stärkste Konkurrentin, Monika Stein, erreichte 29,6 Prozent der Stimmen und belegte damit den zweiten Platz unter sechs Kandidaten.
Achim Wiehle kam mit 10,5 Prozent auf den dritten Platz, gefolgt von Dejan Mihajlovic mit 2,5 Prozent auf Rang vier. Karl Schwarz von der AfD landete mit 2,2 Prozent auf dem fünften Platz, während Florian Braune von den Freien Wählern mit 1,3 Prozent den sechsten Platz belegte.
Horn setzte sich direkt durch, da kein anderer Kandidat die für eine Stichwahl notwendige Hürde erreichte. Sein Stimmenanteil übertraf die für einen sofortigen Sieg erforderlichen 50 Prozent.
Horn wird nun als Oberbürgermeister Freiburgs für die kommende Amtszeit dienen. Das Ergebnis bestätigt seine starke Unterstützung in der Wählerschaft, ohne dass eine weitere Wahl nötig wäre. Sein Wahlkampf konzentrierte sich auf lokale Themen, die offenbar bei den Bürgern Anklang fanden.






