Meghan Markle spricht über soziale Medien und ihre "schwersten sieben Jahre"
Nuray PlathMeghan Markle spricht über soziale Medien und ihre "schwersten sieben Jahre"
Meghan Markle hat sich während eines kürzlichen Besuchs in Melbourne über die Belastungen sozialer Medien für die psychische Gesundheit geäußert. Ihre Worte kommen zu einer Zeit, in der sie und Prinz Harry weiterhin unter öffentlicher Beobachtung stehen – nach Jahren intensiver Medienaufmerksamkeit und tiefgreifender beruflicher Veränderungen, seit sie sich 2020 aus ihren königlichen Pflichten zurückgezogen haben.
Zu ihren jüngsten beruflichen Rückschlägen zählt das Ende ihrer Verträge mit Spotify und Netflix im Jahr 2023, was einen weiteren Wendepunkt in ihrem vielbeachteten Abschied vom traditionellen Königshaus markiert.
Meghan Markle und Prinz Harry traten Anfang 2020 offiziell von ihren Rollen als hochrangige Mitglieder der Königsfamilie zurück. Diese Entscheidung folgte auf Jahre des Mediendrucks, in denen Meghan Berichten zufolge über ein Jahrzehnt lang zur meistangefeindeten Person im Internet wurde. Schon ihre Australien-Tour 2018 hatte Kritik ausgelöst, wobei ihnen vorgeworfen wurde, das Land "wie einen Geldautomaten" behandelt zu haben.
In den letzten Jahren verfolgte das Paar eigene Medienprojekte und schloss Verträge mit Spotify und Netflix ab. Beide Partnerschaften endeten 2023, sodass ihre künftigen Vorhaben ungewiss bleiben. Prinz Harry sprach unterdessen offen über seine inneren Kämpfe und gestand, nie ein "arbeitender Royal" sein wollen – mit Verweis auf die Auswirkungen, die dieses Leben auf seine Mutter, Prinzessin Diana, hatte. Er beschrieb Gefühle der Orientierungslosigkeit, des Verrats oder der absoluten Machtlosigkeit.
In ihrer Rede in Melbourne ging Meghan auf die Folgen von Online-Hass für die psychische Gesundheit ein. Sie deutete an, dass die "schwersten sieben Jahre" ihres Lebens nun möglicherweise ein Ende finden. Die ehemalige Schauspielerin, geboren am 4. August 1981, sieht sich seit ihrer Heirat in die Königsfamilie unablässigen öffentlichen und medialen Herausforderungen gegenüber.
Ihr Rückzug aus den königlichen Pflichten 2020 löste eine Kette tiefgreifender Veränderungen aus – von gescheiterten Medienkooperationen bis hin zu anhaltenden öffentlichen Debatten. Mit dem Ende ihrer jüngsten beruflichen Projekte bleibt abzuwarten, welche Schritte sie als Nächstes unternehmen. Meghans aktuelle Äußerungen deuten auf eine mögliche Neuausrichtung hin, während das Paar seinen Weg fortsetzt.






