08 May 2026, 00:35

Opernstar Camilla Kerslake erleidet schmerzhafte Laser-Katastrophe nach der Geburt

Ein altes Buch mit einer Zeichnung von bandagierten Männerbeinen und einem bandagierten Frauenkopf sowie begleitendem Text, der einen Eingriff beschreibt.

Opernstar Camilla Kerslake erleidet schmerzhafte Laser-Katastrophe nach der Geburt

Die Opernsängerin und West-End-Darstellerin Camilla Kerslake hat sich zu einer schweren Reaktion auf eine kostenlose Laser-Hautbehandlung geäußert. Der Eingriff, der nach der Geburt ihres Kindes Hauterschlaffung und Rosazea behandeln sollte, hinterließ ihr Gesicht verbrannt und blutend – und das für ganze 24 Stunden. Später beschrieb sie die Schmerzen als vergleichbar mit einer Geburt ohne Schmerzmittel.

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Kerslake hatte nach der Geburt ihres zweiten Sohnes mit schlaffer Haut und Rosazea zu kämpfen. Die Entbindung selbst war kompliziert: Eigentlich hatte sie eine Hausgeburt geplant, doch die Hebammen kamen wegen eines Staus zu spät. Auf der Suche nach einer Lösung entschied sie sich für eine CO₂-Laserbehandlung, bei der die obere Hautschicht abgetragen wird, um das Wachstum neuer Haut anzuregen.

Doch der Eingriff ging schief. Noch einen ganzen Tag später war ihr Gesicht rot und blutig, die Schmerzen so heftig, dass sie sie mit einer unbetäubten Geburt vergleicht. Trotz des Martyriums normalisierte sich ihre Haut innerhalb weniger Tage. Kurz darauf besuchte sie die Eröffnungsfeier von Tigermilk Spitalfields – ohne sichtbare Spuren des Vorfalls.

Jenseits ihrer gesundheitlichen Probleme kritisierte Kerslake kürzlich den Schauspieler Timothée Chalamet für abwertende Äußerungen über Ballett und Oper. Sie argumentierte, dass solche Kommentare das Können und den Einsatz untergraben, die in den darstellenden Künsten erforderlich sind.

Kerslakes Erfahrung unterstreicht die Risiken kosmetischer Behandlungen – selbst in professioneller Hand. Zwar heilte ihr Gesicht schnell, doch die Schmerzen und die anfänglichen Schäden waren gravierend. Sie setzt sich weiterhin für ihre Musikkarriere ein und spricht offen über persönliche Herausforderungen.

Quelle