CDU will Krankschreibungen erschweren – nur noch persönlich beim Arzt möglich
CDU fordert Ende der krankmelden per Telefon - CDU will Krankschreibungen erschweren – nur noch persönlich beim Arzt möglich
CDU drängt auf strengere Regeln für Krankschreibungen
Auf einer jüngsten Konferenz in Stuttgart hat die CDU-Fraktion verschärfte Vorschriften für Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen gefordert. Der Vorstoß stammt von der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT), dem wirtschaftsnahen Flügel der Partei. In einem Antrag argumentierte die MIT, dass telefonisch ausgestellte Krankschreibungen zu höheren Fehlzeiten beitrügen. Künftig sollen alle Atteste für eine Arbeitsunfähigkeit eine persönliche Vorstellung beim Hausarzt erfordern.
Gesundheitsministerin Nina Warken, selbst CDU-Mitglied, signalisierte Bereitschaft, die geltenden Regelungen zu überprüfen. Die Debatte knüpft an langjährige Bedenken an, ob Telefonkonsultationen eine ausreichende Prüfung ermöglichen. Kritiker monieren, dass das vor über einem Jahrzehnt eingeführte System keine Transparenz darüber bietet, wie häufig es genutzt wird.
Offizielle Daten zur Häufigkeit telefonisch ausgestellter Krankschreibungen liegen seit ihrer Einführung nicht vor. Dennoch besteht die CDU darauf, dass strengere Vorgaben unnötige Fehlzeiten verringern und die Verantwortung in Betrieben stärken würden.
Der Beschluss setzt die Regierung unter Zugzwang, die Verfahren für Krankschreibungen zu reformieren. Sollte die Neuregelung umgesetzt werden, müssten Arbeitnehmer künftig persönlich beim Arzt erscheinen, um ein Attest zu erhalten. Die Änderung könnte Millionen Beschäftigte betreffen und die Art und Weise verändern, wie Unternehmen künftig mit Fehlzeiten umgehen.
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